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Streetwear-Designer, die man sich merken sollte

Streetwear – wörtlich für “Straßenkleidung”, steht für alltagstaugliche und lässige Kleidung für Stadtbewohner. Gut gekleidet, aber trotzdem locker und lässig, mit originellen aber trotzdem praktischen Designs und funktionellen Schnitten. Man muss sich bewegen können in Streetwear: zu Fuß, auf dem Rad oder auch mal eine Strecke rennen, um den Bus zu kriegen, sollte möglich sein. Erfüllt hat die Streetwear ihren Zweck, wenn man aber in den Caféstuhl gelümmelt oder auf die Parkbank gestreckt genauso gut gekleidet wirkt. Streetwear auch bürotauglich zu machen, dafür will jetzt das junge Berliner Label “Stoffbruch” sorgen.

Alte Ideen neu umgesetzt

Streetwear gibt es schon lange. Schon in den 80er Jahren gründeten sich die ersten Label, wie zum Beispiel das bekannte englische Label “Bench”, das bis heute berühmt für seine simple aber geniale Fleecejacke mit dem Tunnelkragen ist. Also gibt es hier nicht mehr viel neu zu erfinden. Natürlich gibt es trotzdem fast täglich neue Label in der Szene und die Designer überbieten sich mit der ständig neuen Erfindung ein und derselben Sache. Hoodies und Zip-Jacken in Grau und Beige sowie Chinos und Jeans im sogenannten urbanen Stil und das obligatorische T-Shirt für Sie und Ihn. Keiner der aufstrebenden Jung-Designer kann das Rad neu erfinden, aber immer wieder gibt es frische Ideen und besondere Akzente, die eine Kollektion von einer anderen abheben.

Stilbruch bei Stoffbruch

Das Label “Stoffbruch” hat Stilbruch zu seinem Programm erkoren. Hier soll eine Mischung aus Businesswear und Alltagskleidung den Sachen die besondere Note geben. Herausgekommen ist dabei ein Stilmix, der in sich wieder stimmig ist und immerhin so viel Aufmerksamkeit erregt hat, dass man die Winterkollektion von “Stoffbruch” auf den Showroom-Tagen zur Berliner Fashion Week im Januar bewundern durfte. Vertrieben werden die, im mittleren Preissegment angesiedelten Klamotten in einem eigenen Online-Shop über die “Selbstmach-Plattform” DaWanda.

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